Gran Canaria entdecken

Ausflüge

Eine Auswahl an Ausflügen und Aktivitäten rund um Playa del Inglés und auf der ganzen Insel, sortiert nach der Fahrzeit ab dem Club. Mit dem Filter finden Sie schnell, was zu Ihnen passt.

Natur & Wandern

Dünen von Maspalomas

  • Anfahrt ab dem Clubzu Fuß oder mit dem Rad
  • Dauer1–3 Std.

Maspalomas

Die Dünen von Maspalomas sind ein Naturreservat mit rund 400 Hektar Sand, Lagune und Palmenoase und liegen direkt neben dem Club. Wer hineingeht, hat schnell das Gefühl, mitten in einer Wüste zu stehen: Die Sandberge verändern ihre Form mit dem Wind, und von den höchsten Kämmen sieht man bis zum Meer.

Dünen von Maspalomas

Sie können zu Fuß vom Strand in die Dünen laufen und den Weg bis zum Leuchtturm von Maspalomas fortsetzen, eine einfache Strecke dauert je nach Tempo etwa eine Stunde. In der Lagune Charco und rund um die Palmen halten sich oft Wasservögel auf. Die Dünen stehen unter Naturschutz, bitte bleiben Sie auf den Wegen und nehmen Sie nichts mit.

Tipp: Am schönsten früh am Morgen oder zum Sonnenuntergang. Festes Schuhwerk, Sonnenschutz und Wasser mitnehmen.

Familie & Freizeit

Aqualand Maspalomas

  • Anfahrt ab dem Clubca. 10 Min.
  • Dauerein Tag

Maspalomas

Aqualand ist der große Wasserpark im Süden der Insel und ein beliebter Ausflug für Familien. Es gibt Rutschen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, ein Wellenbad, einen langsamen Strömungsfluss zum Treibenlassen und einen eigenen Bereich für kleine Kinder mit flachem Wasser.

Aqualand Maspalomas

Planen Sie am besten einen ganzen Tag ein. Gastronomie gibt es im Park, die Liegen im Schatten sind an heißen Tagen schnell besetzt. Für die großen Rutschen gelten Mindestgrößen und teils Altersgrenzen, die Sie vor Ort oder vorab auf der Webseite des Parks erfahren. Ein kleiner Rucksack mit Handtuch, Sonnencreme und Badeschuhen genügt.

Tipp: Öffnungszeiten und Preise vorab auf der Webseite des Parks prüfen. Handtücher, Sonnencreme und Badeschuhe nicht vergessen.

Meer & Strand

Strände im Süden

  • Anfahrt ab dem Clubca. 20 Min.
  • Dauerhalber bis ganzer Tag

Maspalomas, Meloneras, Anfi, Amadores

Der Süden Gran Canarias hat Strände für jeden Geschmack. Direkt vor dem Club liegt der lange, offene Strand von Playa del Inglés mit Dünenkulisse, in Meloneras gibt es eine schöne Promenade mit Restaurants und Geschäften. Die Anfi-Bucht überrascht mit hellem, ruhigem Sandstrand, und Amadores ist eine geschützte Bucht mit flachem Einstieg, die sich gut für Familien eignet.

Strände im Süden

An allen Stränden gibt es Liegen und Sonnenschirme zum Mieten, Duschen und in der Nähe Lokale. Auf der Karte führt die Route nach Amadores, die anderen Strände liegen auf dem Weg dorthin. Beachten Sie die Flaggen der Rettungsschwimmer: Bei roter Flagge ist das Baden gefährlich.

Tipp: Bei starkem Wind bietet Amadores guten Schutz. Beachten Sie die Flaggen der Rettungsschwimmer.

Familie & Freizeit

Palmitos Park

  • Anfahrt ab dem Clubca. 20 Min.
  • Dauerhalber bis ganzer Tag

Maspalomas / Barranco de Fataga

Palmitos Park liegt in einer grünen Palmenoase im Barranco de Fataga und verbindet Tierpark und Botanischen Garten. Zu sehen sind unter anderem Papageien, Greifvögel, Flamingos, Orchideen und ein Aquarium. Die Wege führen im Schatten der Palmen durch das Tal, der Rundgang ist gut mit Kindern zu machen.

Palmitos Park

Besonders beliebt sind die Vogelshows, bei denen Papageien und Greifvögel ihre Kunststücke zeigen. Fragen Sie beim Eintritt nach den Zeiten und planen Sie den Rundgang danach. Rechnen Sie mit mehreren Stunden, festes Schuhwerk, Sonnenhut und Wasser sind sinnvoll. Der Park lässt sich gut mit Aqualand oder einem Mittagessen im nahen Fataga verbinden.

Tipp: Zeiten der Shows beim Eintritt erfragen und den Rundgang danach planen.

Genuss

Frischer Fisch in Arguineguín

  • Anfahrt ab dem Clubca. 20 Min.
  • Dauer1–2 Std.

Arguineguín

Arguineguín ist ein ursprünglicher Fischerort zwischen Maspalomas und Puerto de Mogán, in dem noch Fischerboote im Hafen liegen. Entlang der Hafenpromenade reihen sich einfache Lokale, die frischen Fisch vom Grill, Tintenfisch, Garnelen und anderes aus dem Meer servieren, dazu gibt es kanarische Kartoffeln mit grüner und roter Mojo-Sauce.

Frischer Fisch in Arguineguín

Mittags kommen auch viele Einheimische, dann ist die Auswahl am frischesten. Fragen Sie nach dem Fang des Tages und lassen Sie sich beraten, was gerade Saison hat. Nach dem Essen lohnt sich ein Spaziergang an der Promenade, oder Sie fahren weiter nach Puerto de Mogán, das nur wenige Minuten entfernt liegt.

Tipp: Mittags kommen Einheimische, dann ist die Auswahl am frischesten. Fragen Sie nach dem Fang des Tages.

Meer & Strand

Pozo Izquierdo: Wind- und Kitesurfen

  • Anfahrt ab dem Clubca. 25 Min.
  • Dauer2–3 Std.

Pozo Izquierdo

Pozo Izquierdo ist ein kleiner Küstenort an der Ostseite der Insel, in dem kräftiger, beständiger Wind weht. Deshalb gilt er als bekannter Spot für Windsurfer und Kitesurfer, die hier bei guten Bedingungen spektakuläre Sprünge zeigen. Auch ohne Brett ist es faszinierend, den Sportlern vom Ufer aus zuzusehen.

Pozo Izquierdo: Wind- und Kitesurfen

Die Landschaft ist rau und weit, mit dunklem Felsstrand und Blick aufs offene Meer. Im Ort gibt es einfache Lokale mit frischem Fisch. Die Sommermonate sind in der Regel windiger. Wer es selbst probieren möchte, findet vor Ort Schulen mit Kursen für Anfänger. Eine Jacke gegen den Wind lohnt sich auch an sonnigen Tagen.

Tipp: Die Sommermonate sind windiger. Schulen vor Ort bieten Kurse für Anfänger an.

Meer & Strand

Bootsausflug und Delfinbeobachtung

  • Anfahrt ab dem Clubca. 25 Min.
  • Dauer2–4 Std.

Puerto Rico / Arguineguín / Puerto de Mogán

Von den Häfen im Südwesten, vor allem Puerto Rico, Arguineguín und Puerto de Mogán, starten Katamarane, Segelschiffe und Ausflugsboote. Die Fahrten dauern je nach Angebot zwei bis vier Stunden und führen an der Küste entlang, vorbei an Steilklippen und kleinen Buchten, die vom Land aus kaum erreichbar sind.

Bootsausflug und Delfinbeobachtung

Mit etwas Glück begleiten Delfine oder Grindwale das Boot, eine Garantie gibt es nicht. Viele Touren enthalten Badestopps, Schnorcheln und eine kleine Verpflegung. Achten Sie auf seriöse Anbieter, die den Tieren Abstand lassen. Sonnenschutz, Badesachen und eine leichte Jacke gehören ins Gepäck, bei Wellengang kann es unruhig werden. Die Karte zeigt den Hafen von Puerto Rico.

Tipp: Sonnenschutz und eine leichte Jacke mitnehmen. Auf seriöse Anbieter achten, die Tiere nicht bedrängen.

Meer & Strand

Tauchen und Schnorcheln

  • Anfahrt ab dem Clubca. 25 Min.
  • Dauerhalber Tag

Arguineguín / Puerto de Mogán / Amadores

Die Küste im Südwesten gilt als gutes Revier zum Tauchen und Schnorcheln: Das Wasser ist meist klar und warm genug, Felsformationen und Riffe bieten Lebensraum für viele Fische. Die Tauchschulen in Arguineguín, Puerto Rico, Amadores und Mogán bieten Schnuppertauchen, geführte Tauchgänge für Zertifizierte und Schnorcheltouren an.

Tauchen und Schnorcheln

Für das Schnuppertauchen brauchen Sie keine Vorkenntnisse, Sie werden zuerst im flachen Wasser eingewiesen. Fragen Sie vorab nach Altersgrenzen und gesundheitlichen Voraussetzungen. Die Karte zeigt den Hafen von Arguineguín als Ausgangspunkt, weitere Schulen finden Sie an den anderen Häfen.

Tipp: Für Schnuppertauchen ist kein Vorwissen nötig. Vorher bei der Tauchschule nach Altersgrenzen fragen.

Familie & Freizeit

Kamelritt im Palmental

  • Anfahrt ab dem Clubca. 25 Min.
  • Dauerca. 2 Std.

La Baranda, Fataga

Bei der Kamel-Safari in La Baranda bei Fataga reiten Sie auf dem Rücken eines Kamels gemächlich durch ein Tal mit Palmen, Kakteen und Felsen. Die Tiere sind ruhig und werden von Führern begleitet, sodass auch Anfänger und Kinder sicher mitreiten können. Das Schaukeln ist ungewohnt, macht aber schnell Spaß.

Kamelritt im Palmental

Der Ritt selbst dauert meist rund 30 bis 45 Minuten, insgesamt sollten Sie etwa zwei Stunden einplanen. Tragen Sie bequeme, geschlossene Kleidung, die die Beine bedeckt, dazu festes Schuhwerk und Sonnenschutz. Zeiten und Altersgrenzen erfragen Sie am besten vorab. Der Ausflug lässt sich schön mit einem Abstecher ins Bergdorf Fataga verbinden.

Tipp: Bequeme, geschlossene Kleidung tragen. Zeiten und Altersgrenzen vor dem Besuch klären.

Kultur & Dörfer

Fataga-Tal und Arteara

  • Anfahrt ab dem Clubca. 35 Min.
  • Dauerhalber Tag

Fataga, Arteara

Die Straße von Maspalomas nach Fataga zählt zu den schönsten der Insel. Sie führt durch das Palmental des Barranco de Fataga, vorbei an Felswänden, Kakteen und Palmenhainen, bis hinauf in das weiß getünchte Bergdorf Fataga. Mehrere Aussichtspunkte am Weg laden zum Fotostopp ein.

Fataga-Tal und Arteara

In Fataga gibt es kleine Lokale mit kanarischer Küche und ein ruhiges Ortsbild. Ganz in der Nähe liegt Arteara, ein Ort mit einer Palmenoase und einer Begräbnisstätte der Ureinwohner, die einen Einblick in die Zeit vor der spanischen Eroberung gibt. Der Ausflug lässt sich gut zu einer Halbtagestour verbinden, zum Beispiel mit der Kamel-Safari oder Palmitos Park.

Tipp: Mehrere Aussichtspunkte laden zum Fotostopp ein. Wer mag, kombiniert den Ausflug mit einem Mittagessen im Dorf.

Kultur & Dörfer

Puerto de Mogán

  • Anfahrt ab dem Clubca. 35 Min.
  • Dauerhalber bis ganzer Tag

Puerto de Mogán

Puerto de Mogán ist ein Hafenort im Südwesten, der wegen seiner kleinen Kanäle, Brücken und blumenberankten Häuser gern „Klein-Venedig“ genannt wird. Am Yachthafen liegen Segelboote und Katamarane, an der Promenade reihen sich Restaurants mit Fisch und Meeresfrüchten sowie kleine Läden.

Puerto de Mogán

Freitags findet der Wochenmarkt statt, auf dem Kleidung, Souvenirs und Lebensmittel verkauft werden. An diesem Tag ist es voll, kommen Sie früh und nutzen Sie den Parkplatz am Ortseingang. Außerhalb der Marktzeiten ist der Ort ruhiger, der kleine Strand direkt am Hafen eignet sich gut zum Baden. Von hier starten auch Ausflugsboote.

Tipp: Am Freitag ist der Markt gut besucht – früh kommen und Parkplatz am Ortseingang nutzen.

Natur & Wandern

Barranco de Guayadeque

  • Anfahrt ab dem Clubca. 50 Min.
  • Dauerhalber Tag

Barranco de Guayadeque, Agüimes

Der Barranco de Guayadeque ist eine tiefe Schlucht an der Ostseite der Insel, die für ihre Höhlenwohnungen bekannt ist. Die Ureinwohner lebten und bestatteten hier in natürlichen Höhlen, später zogen Bauern ein. Heute sind einige Höhlen zu Restaurants und kleinen Museen umgebaut, in denen man in kühlen Felsräumen kanarisch essen kann.

Barranco de Guayadeque

Entlang der Straße und auf Wanderwegen sehen Sie eine üppige, für die Insel ungewöhnlich grüne Vegetation mit Mandel-, Feigen- und Olivenbäumen. Ein Stopp im Dorf Agüimes mit seinem schönen Altstadtkern, den weißen Häusern und der Kirche lohnt sich auf dem Hin- oder Rückweg. Planen Sie einen halben Tag ein und tragen Sie festes Schuhwerk, wenn Sie wandern möchten.

Tipp: Im Dorf Agüimes mit seinem hübschen Altstadtkern lohnt sich ein Zwischenstopp.

Kultur & Dörfer

Las Palmas: Altstadt Vegueta und Playa de las Canteras

  • Anfahrt ab dem Clubca. 50 Min.
  • Dauerganzer Tag

Las Palmas de Gran Canaria

Las Palmas de Gran Canaria ist die Inselhauptstadt und verbindet Geschichte, Großstadtleben und Strand. In der Altstadt Vegueta, dem ältesten Stadtteil, stehen die Kathedrale Santa Ana, das Kolumbus-Haus mit seinem Museum und viele Gebäude im kolonialen Stil, die Gassen laden zum Bummeln ein. Die Route führt zur Kathedrale.

Las Palmas: Altstadt Vegueta und Playa de las Canteras

Nur wenige Kilometer weiter liegt die Playa de las Canteras, ein langer Stadtstrand, den ein natürliches Felsenriff vor starken Wellen schützt. An der Promenade gibt es unzählige Cafés und Restaurants. Für Familien bietet das Aquarium Poema del Mar einen Einblick in die Meereswelt. Planen Sie einen ganzen Tag ein: vormittags die Altstadt, mittags Tapas, nachmittags der Strand.

Tipp: Vormittags die Altstadt, nachmittags der Strand – so lässt sich beides gut verbinden.

Natur & Wandern

Vulkankrater Caldera de Bandama

  • Anfahrt ab dem Clubca. 55 Min.
  • Dauer1–2 Std.

Caldera de Bandama

Die Caldera de Bandama ist ein Vulkankrater oberhalb von Las Palmas, der von einem Rundweg umgeben ist. Vom Kraterrand bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Ostküste, die Hauptstadt und das Meer. Im Inneren des Kraters wird Landwirtschaft betrieben, was ihm ein besonderes Aussehen gibt.

Vulkankrater Caldera de Bandama

Der Rundweg am Rand ist gut zu gehen und dauert etwa ein bis zwei Stunden, je nachdem, wie oft Sie für Fotos anhalten. Die Gegend ist auch für Wein bekannt: In den nahen Orten Santa Brígida und Monte Lentiscal werden Weine der Insel angebaut, Weingüter und Lokale laden zum Probieren ein. Eine Jacke ist sinnvoll, da es oben windig sein kann.

Tipp: Gut mit einem Abstecher in die Weinorte Santa Brígida und Monte Lentiscal zu verbinden.

Genuss

Arucas: Kirche, Rum und Bananen

  • Anfahrt ab dem Clubca. 1 Std.
  • Dauerhalber Tag

Arucas

Arucas im Norden der Insel ist eine Stadt, die von der dunklen Basaltstein-Architektur geprägt ist. Wahrzeichen ist die neugotische Kirche San Juan Bautista, die mit ihren hohen Türmen aus schwarzem Stein weithin sichtbar ist. Rund um die Stadt wachsen Bananen, die seit Langem zu den wichtigsten Erzeugnissen der Insel gehören.

Arucas: Kirche, Rum und Bananen

Die Destillerie Arehucas, eine der bekanntesten Rum-Marken der Kanaren, bietet Führungen an, bei denen Sie erfahren, wie aus Zuckerrohr Rum wird, und bei denen Sie probieren dürfen. Buchen Sie die Besichtigung vorab, vor allem in der Hauptsaison. Wer mag, schaut anschließend im Stadtpark vorbei oder isst in einem der Lokale im Zentrum. Die Route führt zur Kirche.

Tipp: Die Besichtigung der Destillerie vorher reservieren, besonders in der Hauptsaison.

Natur & Wandern

Wanderung zum Roque Nublo

  • Anfahrt ab dem Clubca. 1 Std. 15 Min.
  • Dauerhalber Tag

Roque Nublo, Tejeda

Der Roque Nublo ist das Wahrzeichen Gran Canarias: ein fast 1.800 Meter hoher, frei stehender Basaltfels, der aus der Berglandschaft im Zentrum der Insel aufragt. Er galt den Ureinwohnern als heilig. Die Wanderung vom Parkplatz La Goleta führt durch Kiefernwald und über felsige Pfade in etwa 45 Minuten zum Fuß des Felsens; für Hin- und Rückweg sollten Sie gut anderthalb bis zwei Stunden einplanen.

Wanderung zum Roque Nublo

Der Weg ist nicht schwierig, aber steinig, sodass festes Schuhwerk wichtig ist. Starten Sie früh: Ab mittags füllt sich der Parkplatz, und häufig ziehen Wolken auf. Oben ist es deutlich kühler als an der Küste, daher gehören Jacke, Wasser und Sonnenschutz in den Rucksack. Bei klarem Wetter sehen Sie bis zum Teide auf Teneriffa. Die Anfahrt führt über kurvenreiche Bergstraßen.

Tipp: Früh starten: Mittags füllt sich der Parkplatz, und oft ziehen Wolken auf. Eine Jacke und feste Schuhe einpacken.

Kultur & Dörfer

Tejeda und Roque Bentayga

  • Anfahrt ab dem Clubca. 1 Std. 15 Min.
  • Dauerhalber bis ganzer Tag

Tejeda, Roque Bentayga

Tejeda ist ein Bergdorf im Zentrum der Insel, das zu den schönsten Dörfern Spaniens gezählt wird. Es liegt eindrucksvoll in einer Berglandschaft mit steilen Hängen, weißen Häusern und Mandelbäumen. Im Januar und Februar blühen die Mandeln, dann ist der Ort besonders sehenswert. Typisch ist Mandelgebäck, das Sie in den Konditoreien probieren können.

Tejeda und Roque Bentayga

Ganz in der Nähe liegt der Roque Bentayga, ein Felsmassiv, das den Ureinwohnern als heilige Stätte diente und zum UNESCO-Welterbe gehört. Ein kleines Besucherzentrum erklärt die Geschichte, und es gibt kurze Wege zu Aussichtspunkten. Planen Sie einen halben bis ganzen Tag ein, die Straße ist kurvenreich. Die Route führt nach Tejeda.

Tipp: Im Januar und Februar blühen die Mandelbäume – dann ist der Ausflug besonders schön.

Kultur & Dörfer

Teror: Balkonhäuser und Wallfahrtskirche

  • Anfahrt ab dem Clubca. 1 Std. 15 Min.
  • Dauerhalber Tag

Teror

Teror ist eine historische Stadt im grünen Inselinneren und für viele der schönste Ort auf Gran Canaria. Zwischen den Gassen stehen Häuser mit geschnitzten Holzbalkonen, die dem Ort sein besonderes Aussehen geben. Im Zentrum steht die Basilika Nuestra Señora del Pino, die der Schutzpatronin der Insel geweiht ist und ein wichtiges Ziel für Pilger.

Teror: Balkonhäuser und Wallfahrtskirche

Sonntags findet ein großer Wochenmarkt statt, auf dem Sie Obst, Gemüse, regionale Chorizo, Käse und Kunsthandwerk finden. An diesem Tag ist es voll, kommen Sie früh. In den Bäckereien der Stadt gibt es lokales Gebäck. Teror lässt sich gut mit Arucas oder mit einem Abstecher in die Berge verbinden. Die Route führt zur Basilika.

Tipp: Probieren Sie die regionale Chorizo und Käse an den Marktständen.

Natur & Wandern

Pico de las Nieves – höchster Punkt der Insel

  • Anfahrt ab dem Clubca. 1 Std. 20 Min.
  • Dauer2–3 Std.

Pico de las Nieves

Mit rund 1.950 Metern ist der Pico de las Nieves der höchste Punkt der Insel. Die Straße führt bis nahe an den Gipfel, von dort ist es nur ein kurzer Weg zu einem Aussichtspunkt. Bei guter Sicht überblicken Sie fast die ganze Insel mit ihren Schluchten, Bergen und dem Meer und können bis zum Teide auf Teneriffa blicken.

Pico de las Nieves – höchster Punkt der Insel

Die Anfahrt führt über kurvenreiche Bergstraßen, deshalb sollten Sie genug Zeit mitbringen. Oben ist es deutlich kühler als an der Küste, und manchmal hängen Wolken am Gipfel, dann lohnt sich ein zweiter Versuch an einem anderen Tag. Der Ausflug lässt sich gut mit dem Roque Nublo und einem Mittagessen in Tejeda verbinden. Nehmen Sie eine Jacke mit.

Tipp: Oben ist es deutlich kühler als an der Küste. Die Fahrt dorthin führt über kurvenreiche Bergstraßen.

Meer & Strand

Agaete und Puerto de las Nieves

  • Anfahrt ab dem Clubca. 1 Std. 30 Min.
  • Dauerganzer Tag

Agaete, Puerto de las Nieves

Im Nordwesten der Insel liegt das fruchtbare Tal von Agaete, in dem Obst und Kaffee wachsen, es gilt als eines der wenigen Kaffeeanbaugebiete Europas. Agaete selbst ist ein hübscher Ort mit weißen Häusern und Blumen. Wenige Minuten entfernt liegt Puerto de las Nieves, ein kleiner Fischerhafen mit Promenade, Restaurants und einer Kapelle, in der ein berühmter Altar steht.

Agaete und Puerto de las Nieves

Besonders schön sind die Naturschwimmbecken Las Salinas aus Lavagestein, die vom Meer gespeist werden. Bei hohem Wellengang werden sie gesperrt, prüfen Sie vorher die Lage. Von hier fahren die Fähren nach Teneriffa. Die Anfahrt ist lang, planen Sie daher einen ganzen Tag ein und starten Sie früh. Die Route führt nach Puerto de las Nieves.

Tipp: Bei hohem Wellengang sind die Naturpools oft gesperrt – vorher die Lage prüfen.

Kultur & Dörfer

Spuren der Ureinwohner: Gáldar und Cenobio de Valerón

  • Anfahrt ab dem Clubca. 1 Std. 30 Min.
  • Dauerhalber bis ganzer Tag

Gáldar, Cenobio de Valerón

Gáldar war vor der spanischen Eroberung die Hauptstadt des Königreichs der Ureinwohner im Norden der Insel. Im Archäologiepark Cueva Pintada kann man eine bemalte Höhle mit geometrischen Mustern und die Reste des Dorfes besichtigen, ein Museum erklärt Alltag und Kultur der Ureinwohner anschaulich. Die Route führt zur Cueva Pintada.

Spuren der Ureinwohner: Gáldar und Cenobio de Valerón

Etwas weiter östlich liegt der Cenobio de Valerón, ein Getreidespeicher aus unzähligen Höhlen in einer steilen Felswand, den die Ureinwohner gemeinsam nutzten. Zu Fuß geht es auf Treppen hinauf, mit Blick weit über das Land. Beide Orte liegen nah beieinander und lassen sich gut an einem Tag verbinden. Planen Sie wegen der langen Anfahrt einen frühen Start ein.

Tipp: Beide Orte liegen nah beieinander und lassen sich gut an einem Tag verbinden.

Genuss

Kanarische Küche entdecken

  • Anfahrt ab dem Clubüberall auf der Insel
  • Dauernach Lust und Laune

Die kanarische Küche ist einfach, frisch und voller Geschmack. Zum Klassiker gehören Papas arrugadas, kleine Kartoffeln, die in Salzwasser gekocht werden, bis sich die Schale kräuselt, mit grüner und roter Mojo-Sauce. Dazu kommen Gofio, ein geröstetes Getreidemehl, das in vielen Gerichten steckt, Ziegenkäse und frischer Fisch vom Grill.

Kanarische Küche entdecken

Probieren Sie auch Ropa vieja, einen Eintopf mit Kichererbsen, und Sancocho, einen Fischtopf. Zum Nachtisch gibt es Bienmesabe, eine Mandelcreme, oder Quesillo, ein Flan aus Kondensmilch. Dazu passt ein Wein von der Insel. Besonders authentisch sind kleine Familienlokale abseits der Touristenzentren. An der Rezeption erhalten Sie gern Empfehlungen, wo auch Einheimische essen.

Tipp: Fragen Sie an der Rezeption nach Empfehlungen für Lokale, in denen auch Einheimische essen.

Alle Angaben sind Richtwerte. Öffnungszeiten, Preise und Verfügbarkeit ändern sich – bitte vor dem Ausflug beim Anbieter prüfen.

Auch interessant: Einkaufen auf Gran Canaria →

Noch Fragen oder Wünsche?

Unser Team an der Rezeption hilft Ihnen gern bei der Planung und kennt viele weitere Tipps.

Kontakt aufnehmen